Diese zweite Phase der Krankheit beängstigt uns sehr. Zu den Schulen hier in Brasilien gibt es bisher keine Verordnung. Auch fehlt jede Nachricht, wann und was die Behörden über das Ende des Schuljahres, geschweige denn über den Beginn des nächsten Jahres entscheiden werden. Das kostet unser Geld, da auch die Eltern des Schuldorfes sehr verunsichert sind. Wir treten wieder in eine Phase des “Wartens, um zu sehen, was getan wird!” ein. Das ist zu schade.

Aber wenn ich mir deine Berichte [Bericht aus Deutschland über die Spendenentwicklung] ansehe, beruhigt sich mein Herz ein wenig. Welch ein Segen für diese Menschen [die deutschen Spender], die an das glauben, was wir tun, und zum Werk Gottes, des Herrn, beitragen!

Vielen Dank an alle, die uns helfen!

Eine große brasilianische Umarmung, Denise T. Caron Lopes

Präsidentin Irmandade Evangèlica Betânia